mazblog.ch

Ein Blog der Schweizer Journalistenschule

Die Debatte über «Das Web ist tot!»

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Zwei Internet-Vordenker liefern sich eine spannendes Duell: Chris Anderson, Herausgeber von Wired, und Michael Wolf, Schreiber für dasselbe Blatt, aber auch für Vanity Fair, und Gründer von Newser. Wer nicht weiter liest, wird auf die falsche Fährte geführt. Denn der volle Originaltitel des Posts vom 17.8.2010 heisst in voller Länge

The Web Is Dead. Long Live The internet.

Es geht um den Machtkampf zwischen den Giganten wie Google, Facebook, oder Apple. Und es geht um Apps, die das Netz segmentieren, und über die man einen Zugang zum Internet erhält, ohne vorher Google bemühen zu müssen.

Die Apps sind ja die neuen Hoffnungsträger für die Verlage. Darum hat Anja Seeliger für den Perlentaucher mal die angelaufene  Diskussion dokumentiert. Gedanken und Querverweise zu all den unterschiedlichen Strippenzieher im Netz sind aufgeführt. Eine gute Zusammenfassung als ein Einstieg in eine Diskussion, die sich noch lange weiter ziehen dürfte.

Geschrieben von Jodok Kobelt

23. August 2010 um 11:37

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MAZ twittert…

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 mazluzern :
Wir kümmern uns um so vieles, uff – in der Abt. Kommunikation auch um die Probleme von BP: http://bit.ly/baZCS0

Geschrieben von Frank Haenecke

30. Juni 2010 um 08:50

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MAZ fragt: Wozu noch Journalismus?

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… und Persönlichkeiten aus Medien, Kultur, Politik, Sport und Wirtschaft geben anregende Antworten.

zur Serie Wozu noch Journalismus

Sie zeigen uns die Bedeutung unseres Berufes auf – wir sind gefordert als Navigatoren, als Frühwarnsystem der Nation und als «Aufmischer» der Infoklumpen. Journalismus als Fegefeuer der Denkfaulheit… Und sie motivieren zu analysieren, zu hinterfragen und zu vertiefen, einzuordnen und zu bewerten und für Bedingungen einzustehen, welche dies ermöglichen. (MAZ)

Auf einem dazu extra eingerichteten Blog können die Statements kommentiert werden.

Geschrieben von Frank Haenecke

11. Juni 2010 um 09:07

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«Was alle Gespräche beherrscht, sind gute Geschichten»

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«Times»-Chefredaktor James Harding argumentiert in einem Interview in der «Zeit», warum die «Times» ihre Inhalte im Netz bezahlen lassen will.

Er weiss, dass dies ein langer Weg , und er von seinen Mitbewerbern sehr genau beobachtet wird. Harding ist aber überzeugt:

Ich habe das Gefühl: Während wir voranschreiten und allmählich diese Lesergemeinde aufbauen, werden mehr und mehr Zeitungen herausfinden, dass das Verschenk-Modell nicht funktioniert.

Geschrieben von Jodok Kobelt

4. Juni 2010 um 18:34

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Alexandra Stark ist neue MAZ-Studienleiterin

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Die 40-jährige Journalistin übernimmt ab Herbst 2010 die Leitung des MAZ-Studiengangs Master of Arts in Journalism. Sie studierte Staatswissenschaften an der Universität St. Gallen, absolvierte die Ringier Journalistenschule und ist gegenwärtig am Abschluss des internationalen Weiterbildungsmasters «New Media Journalism».

Alexandra Stark - MAZ-StudienleiterinAlexandra Stark arbeitete als Redaktorin bei Cash und der Basler Zeitung, war sieben Jahre Moskau-Korrespondentin für Zeitungen und Agenturen in der Schweiz und in Deutschland.

Gegenwärtig ist sie freie Journalistin und Beraterin/Ausbildnerin in Medienunternehmen und an Journalismusschulen.Unter anderem konzipierte sie die Weiterbildung für die Newsroom-Schulung und die Kaderweiterbildung bei Ringier mit.

Mit Alexandra  Stark vergrössert das MAZ seine Studienleitung. Bernd  Merkel, der bisherige Stelleninhaber, verstärkt die Leitung der Diplomausbildung.

Geschrieben von Frank Haenecke

31. Mai 2010 um 16:58

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Dr. mult.Media – titelt die NZZ zum NMJ-Master

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Das Berufsfeld Journalismus ist im Umbruch. Ein neues Ausbildungsangebot versucht darauf zu reagieren. Journalismus-Bildungseinrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind daran beteiligt. > mehr hier:

http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/dr_mult_media_1.5380038.html

oder hier: http://www.maz.ch/Journalismus/Info_Master_NMJ.asp?n=013000

Geschrieben von Frank Haenecke

6. April 2010 um 11:52

Wir haben keine Krise im Journalismus

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Alan Rusbridger, Chefredaktor des Guardian, sieht keine Krise des Journalismus. “Es gab noch nie so viel tolle Möglichkeiten für JournalistInnen. Es gibt ein phantastisches Potential. Wir sollten nicht in Krisen, sondern in Potentialen denken. Es ist eine Krise der Medienhäuser – und allenfalls auch eine der Journalisten. Aber fürs Publikum ist es keine. Dieses bekam noch nie so viel so gute Infos.

Deshalb: think about journalism before business-models.” Das sagte er an einer Forschungstagung, die das MAZ mit dem European Journalism Observatory Lugano und dem Wiener Medienhaus organisierte.

Wolfgang Blau, Chefredaktor von Zeit Online, rief, wie Rusbridger zu einem kollaboativen Journalismus auf.  “Die Medien müssen sich beeilen auch so kommunikativ zu sein wie Service-Websiten. Wir müssen auf Augenhöhe mit unseren Lesern kommunizieren. So werden wir jeden Tag besser. Allerdings ist der Dialog nicht immer einfach und lustig.”

Geschrieben von Sylvia Egli von Matt

22. März 2010 um 18:45

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Wege zum Journalismus – die coole Tour

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Das euch das nicht entgeht: Checkt mal das Flussdiagramm in Fluter.de von Fabian Dietrich

http://www.fluter.de/de/81/heft/7818/?tpl=162 

Spitze!

Geschrieben von Frank Haenecke

3. Februar 2010 um 13:02

Konvergenz als Selbstverständlichkeit und Gewinn

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Die drei renommierten britischen Zeitungen Guardian, Times und Daily Telegraph sind überzeugt vom konvergenten Arbeiten. Die Redaktionen und die Organsiation sind entsprechend gestaltet. Ziel ist, die starke Marke auch im Internet zu wahren. Die Leser verbinden die verschiedenen Kanäle des selben Titels, deshalb müssen alle zur Qualität beitragen, so die Überzeugung. Die Redaktionen stellen deshalb auch fürs Netz zunehmend gute Schreiber an und professsoinalisieren die Audio und Videobeiträge. Für den Guardian beispielsweise ist die BBC Benchmark.
Mehr http://www.maz.ch/service/publikationen.asp?n=032200

Geschrieben von Sylvia Egli von Matt

6. Januar 2010 um 11:47

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Schweizer Studie zum Medienwandel

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Aus der NZZ: Eine Studie zum Medienwandel

ras. ⋅ Im September 2008 führte der Zürcher Forschungsbereich Öffentlichkeit und Gesellschaft zusammen mit dem Sozial- und Marktforschungsinstitut GfS Zürich eine Online-Umfrage unter Medienschaffenden durch. Ziel war es, das Berufsfeld des Journalismus auf dem Hintergrund des strukturellen und kulturellen Wandels in der Medienbranche zu analysieren.

Die Umfrage richtete sich an Mitarbeiter von Publikumstiteln der Segmente Radio sowie Tages- und Wochenpresse. Fernsehschaffende wurden nicht berücksichtigt, weil sie für die Forscher zu schlecht erreichbar waren. «Visuelle Medien erschweren den Zugang zu ihren Mitarbeitenden», heisst es in einer Zusammenfassung der Ergebnisse. Der Rücklauf sei zudem zu gering gewesen. 923 Personen in der Deutschschweiz und der Romandie nahmen an der Untersuchung teil. Die Westschweiz ist in der Umfrage leicht untervertreten. Der Rücklauf betrug 23 Prozent. Die Studie kann bei GfS Zürich bezogen werden.

http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/froehlich_im_falschen_leben_1.4025816.html

Geschrieben von Frank Haenecke

14. Dezember 2009 um 16:48

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