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Ein Blog der Schweizer Journalistenschule MAZ

Archiv vom November, 2011

Prüfen Sie Ihr Allgemeinwissen! Kult-Test des MAZ jetzt online

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«Zählen Sie die vier bevölkerungsreichsten Kantone der Schweiz auf.» «Nennen Sie drei Mitgliedsländer der EU, die bis heute den Euro nicht als Währung haben.» «Zu welchem Medienhaus gehört die Berner Zeitung?»
Drei Fragen aus dem 13-seitigen Test, mit dem das MAZ das Allgemeinwissen der Bewerber geprüft hat. Hätten Sie’s gewusst?

Zwei Stunden brüteten die angehenden Journalistinnen und Journalisten über den mehr als 50 Fragen – Fragen zum aktuellen Geschehen in der Schweiz und der Welt, zu Geschichte, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Medien.

Der Allgemeinwissenstest geniesst mittlerweile Kult-Status auch ausserhalb der Schweizer Journalistenschule. Nach den Aufnahmeprüfungen stellt das MAZ ihn Online – auf dass sich nicht nur die Prüfungskandidaten die Zähne ausbeissen können…
Er ist seit Jahren zentraler Bestandteil des Aufnahmeverfahrens zur Diplomausbildung Journalismus. Weil das MAZ überzeugt ist: Gerade für Journalistinnen und Journalisten ist eine hervorragende Allgemeinbildung unerlässlich.

Aufnahmetest 2011
Frühere Prüfungsbeispiele

Geschrieben von Gabriela Murer

24. November 2011 um 10:58

Studierende lernen Keystone vor Ort kennen

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Wie funktioniert eine Bildagentur? Wer arbeitet dort? Woher kommen die Bilder? Was kosten Sie? Die Teilnehmenden des Studienganges Visual Multimedia Editor wollten es am Beispiel der Schweizer Agentur Keystone genau wissen und haben diese in Zürich besucht.

Keystone-Geschäftsführer Jann Jenatsch hat sich einen ganzen Tag Zeit genommen, um zusammen mit Cheffotograf Alessandro della Valle einen Einblick in den Alltag der Agentur zu geben. Zudem erhielten die Teilnehmenden Einblick, nach welchen Kriterien die Agentur Bilder qualitativ bewertet,  verbreitet und wie sie übermittelt werden.  

 

Geschrieben von Gabriela Murer

18. November 2011 um 16:10

Hallo Nachbarn! Der Quartierverein Hirschmatt besucht das MAZ

1 Kommentar

Seit sieben Jahren prägen das MAZ und seine Studierenden das Luzerner Quartier Hirschmatt mit. Grund genug für den Quartierverein, uns einen Besuch abzustatten und uns kennenzulernen. Wir haben aber auch Fragen! Zum Beispiel: Wissen die eigentlich, was wir tun? Und noch interessanter: Was denken die eigentlich über uns?

Seit 2004 hat das MAZ seinen Sitz im Hirschmattquartier, an der Fassade prangt gross „MAZ“.  Unsere Studierenden sind im Quartier nicht zu übersehen. Etwa wenn sie Passanten für Rechercheübungen einspannen oder im Filmkurs beim Üben mit dem Stativ der Video-Kamera den Weg versperren.  Doch wissen unserer Nachbarinnen und Nachbarn eigentlich, was wir tun? Bis jetzt haben wir sie nie gefragt. Heute hatten wir endlich die Gelegenheit: Eine 16-köpfige Gruppe des Quartiervereins Hirschmatt-Neustadt hat uns besucht. Mit dabei auch der Co-Präsident, Markus Schmid. Er verriet uns, was er von Journalisten hält und erklärte uns, warum das MAZ nicht nur im Quartier, sondern auch national wichtig ist:


Die meisten Quartierbewohnerinnen und -bewohner allerdings haben weniger Erfahrungen mit Medienschaffenden als ihr Präsident. Das wollten wir ändern! Um ihnen einen Einblick zu geben, mussten sie nach der Einführung durch Sylvia Egli von Matt, der MAZ-Direktorin, einen Parcours mit zwei Stationen absolvieren:

Im TV-Studio konnten die Besucher den Teleprompter ausprobieren und sich einmal wie ein Moderator, eine Moderatorin fühlen.

Freiwillige fanden sich schnell. «Das war eine interessante Erfahrung. Und sich selber zu sehen ist gar nicht so schlimm, wie ich gedacht habe! Ich fand es ganz interessant!», sagte Gabriela Graf, die sichtlich Spass an der Aufgabe hatte:

Im Radiostudio gab Dani Glur, Chefredaktor von Radio 3-fach und MAZ-Studierender, aus erster Hand Einblicke in das Radioschaffen:

Und auch hier blieb es nicht bei der reinen Theorie, es wurden ebenfalls Interviews geführt. «Ich bin ganz froh, war das nur eine Übung! Wäre das ernst gewesen, hätte ich nicht gewusst, wie ich reagieren soll», sagt Verena Bernhard, die dem hartnäckigen Interviewer etwas verriet, was sie eigentlich gar nicht sagen wollte, nämlich – ach nein, das bleibt jetzt unter uns, wir Journalisten können nämlich auch Geheimnisse für uns behalten!

Und? Was haben die Besucherinnen und Besucher heute gelernt? Denken sie jetzt anders über uns? Einerseits ja, andererseits nein:


 

 

 

Geschrieben von Alexandra Stark

16. November 2011 um 18:50

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