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	<description>Ein Blog der Schweizer Journalistenschule</description>
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		<title>Die Debatte über «Das Web ist tot!»</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 09:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Verleger]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Internet-Vordenker liefern sich eine spannendes Duell: Chris Anderson, Herausgeber von Wired, und Michael Wolf, Schreiber für dasselbe Blatt, aber auch für Vanity Fair, und Gründer von Newser. Wer nicht weiter liest, wird auf die falsche Fährte geführt. Denn der volle Originaltitel des Posts vom 17.8.2010 heisst in voller Länge
The Web Is Dead. Long Live [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Internet-Vordenker liefern sich eine spannendes Duell: Chris Anderson, Herausgeber von <a href="http://www.wired.com/">Wired</a>, und Michael Wolf, Schreiber für dasselbe Blatt, aber auch für <a href="http://www.vanityfair.com/" target="_blank">Vanity Fair</a>, und Gründer von <a href="http://www.newser.com/" target="_blank">Newser</a>. Wer nicht weiter liest, wird auf die falsche Fährte geführt. Denn der volle <a href="http://www.wired.com/magazine/2010/08/ff_webrip/all/1" target="_blank">Originaltitel des Posts vom 17.8.2010</a> heisst in voller Länge</p>
<blockquote><p><a href="http://www.wired.com/magazine/2010/08/ff_webrip/all/1" target="_blank">The Web Is Dead. Long Live The internet.</a></p></blockquote>
<p>Es geht um den Machtkampf zwischen den Giganten wie Google, Facebook, oder Apple. Und es geht um Apps, die das Netz segmentieren, und über die man einen Zugang zum Internet erhält, ohne vorher Google bemühen zu müssen.</p>
<p>Die Apps sind ja die neuen Hoffnungsträger für die Verlage. Darum hat Anja Seeliger für <a href="http://www.perlentaucher.de/blog/150_wie_tot_ist_das_web%3F" target="_self">den Perlentaucher </a>mal die angelaufene  Diskussion dokumentiert. Gedanken und Querverweise zu all den unterschiedlichen Strippenzieher im Netz sind aufgeführt. Eine gute Zusammenfassung als ein Einstieg in eine Diskussion, die sich noch lange weiter ziehen dürfte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>MAZ twittert&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 06:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Haenecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[ mazluzern : 
Wir kümmern uns um so vieles, uff &#8211; in der Abt. Kommunikation auch um die Probleme von BP: http://bit.ly/baZCS0 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-family: Arial;"> </span><strong><a href="http://twitter.com/mazluzern"><span style="font-family: Arial; color: #009999;">mazluzern</span></a></strong><span style="font-family: Arial;"> : </span><a id="status_star_17395694875" title="Diesen Tweet als Favorit markieren"></a></div>
<div><span style="font-family: Arial;">Wir kümmern uns um so vieles, uff &#8211; in der Abt. Kommunikation auch um die Probleme von BP: </span><a rel="nofollow" href="http://bit.ly/baZCS0" target="_blank"><span style="font-family: Arial; color: #009999;">http://bit.ly/baZCS0</span></a><span style="font-family: Arial;"> </span></div>
<div></div>
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		<title>MAZ fragt: Wozu noch Journalismus?</title>
		<link>http://www.mazblog.ch/index.php/2010/06/11/maz-fragt-wozu-noch-journalismus/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 07:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Haenecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und Persönlichkeiten aus Medien, Kultur, Politik, Sport und Wirtschaft geben anregende Antworten.
zur Serie Wozu noch Journalismus
Sie zeigen uns die Bedeutung unseres Berufes auf – wir sind gefordert als Navigatoren, als Frühwarnsystem der Nation und als «Aufmischer» der Infoklumpen. Journalismus als Fegefeuer der Denkfaulheit&#8230; Und sie motivieren zu analysieren, zu hinterfragen und zu vertiefen, einzuordnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und Persönlichkeiten aus Medien, Kultur, Politik, Sport und Wirtschaft geben anregende Antworten.</p>
<p>zur Serie <a href="http://www.maz.ch/newsletter/wnj/wozu-noch-journalismus.asp" target="_blank">Wozu noch Journalismus</a></p>
<blockquote><p>Sie zeigen uns die Bedeutung unseres Berufes auf – wir sind gefordert als Navigatoren, als Frühwarnsystem der Nation und als «Aufmischer» der Infoklumpen. Journalismus als Fegefeuer der Denkfaulheit&#8230; Und sie motivieren zu analysieren, zu hinterfragen und zu vertiefen, einzuordnen und zu bewerten und für Bedingungen einzustehen, welche dies ermöglichen. (MAZ)</p></blockquote>
<p>Auf einem dazu extra eingerichteten <a href="http://wozu-noch-journalismus.mazblog.ch/index.php/category/allgemeines/" target="_blank">Blog </a>können die Statements kommentiert werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>«Was alle Gespräche beherrscht, sind gute Geschichten»</title>
		<link>http://www.mazblog.ch/index.php/2010/06/04/%c2%abwas-alle-gesprache-beherrscht-sind-gute-geschichten%c2%bb/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 16:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jodok Kobelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Paid Content]]></category>

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		<description><![CDATA[«Times»-Chefredaktor James Harding argumentiert in einem Interview in der «Zeit», warum die «Times» ihre Inhalte im Netz bezahlen lassen will.
Er weiss, dass dies ein langer Weg , und er von seinen Mitbewerbern sehr genau beobachtet wird. Harding ist aber überzeugt:
Ich habe das Gefühl: Während wir voranschreiten und allmählich  diese Lesergemeinde aufbauen, werden mehr und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/">«Times»</a>-Chefredaktor James Harding argumentiert <a href="http://www.zeit.de/2010/23/Journalismus-Internet-Paid-Content">in einem Interview in der «Zeit»</a>, warum die «Times» ihre Inhalte im Netz bezahlen lassen will.</p>
<p>Er weiss, dass dies ein langer Weg , und er von seinen Mitbewerbern sehr genau beobachtet wird. Harding ist aber überzeugt:</p>
<blockquote><p>Ich habe das Gefühl: Während wir voranschreiten und allmählich  diese Lesergemeinde aufbauen, werden mehr und mehr Zeitungen  herausfinden, dass das Verschenk-Modell nicht funktioniert.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Alexandra Stark ist neue MAZ-Studienleiterin</title>
		<link>http://www.mazblog.ch/index.php/2010/05/31/alexandra-stark-ist-neue-maz-studienleiterin/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 14:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Haenecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[MAZ-Interna]]></category>

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		<description><![CDATA[ Die 40-jährige Journalistin übernimmt ab Herbst 2010 die Leitung des MAZ-Studiengangs Master of Arts in Journalism. Sie studierte Staatswissenschaften an der Universität St. Gallen, absolvierte die Ringier Journalistenschule und ist gegenwärtig am Abschluss des internationalen Weiterbildungsmasters «New Media Journalism».
Alexandra Stark arbeitete als Redaktorin bei Cash und der Basler Zeitung, war sieben Jahre Moskau-Korrespondentin für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong>Die 40-jährige Journalistin übernimmt ab Herbst 2010 die Leitung des MAZ-Studiengangs Master of Arts in Journalism. Sie studierte Staatswissenschaften an der Universität St. Gallen, absolvierte die Ringier Journalistenschule und ist gegenwärtig am Abschluss des internationalen Weiterbildungsmasters «<a href="http://www.maz.ch/Journalismus/Info_Master_NMJ.asp?n=013000">New Media Journalism</a>».</p>
<p><a href="http://maz.ch/aktuell/news/402.asp"><img class="alignleft" title="Alexandra Stark - MAZ" src="http://maz.ch/img/team/Stark_Alexandra_2010.jpg" alt="Alexandra Stark - MAZ-Studienleiterin" width="180" height="186" /></a>Alexandra Stark arbeitete als Redaktorin bei Cash und der Basler Zeitung, war sieben Jahre Moskau-Korrespondentin für Zeitungen und Agenturen in der Schweiz und in Deutschland.</p>
<p>Gegenwärtig ist sie freie Journalistin und Beraterin/Ausbildnerin in Medienunternehmen und an Journalismusschulen.Unter anderem konzipierte sie die Weiterbildung für die Newsroom-Schulung und die Kaderweiterbildung bei Ringier mit.</p>
<p>Mit Alexandra  Stark vergrössert das MAZ seine Studienleitung. Bernd  Merkel, der bisherige Stelleninhaber, verstärkt die Leitung der Diplomausbildung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dr. mult.Media &#8211; titelt die NZZ zum NMJ-Master</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 09:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Haenecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbild-Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus-Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Berufsfeld Journalismus ist im Umbruch. Ein neues Ausbildungsangebot versucht darauf zu reagieren. Journalismus-Bildungseinrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind daran beteiligt. &#62; mehr hier:
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/dr_mult_media_1.5380038.html
oder hier: http://www.maz.ch/Journalismus/Info_Master_NMJ.asp?n=013000
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Berufsfeld Journalismus ist im Umbruch. Ein neues Ausbildungsangebot versucht darauf zu reagieren. Journalismus-Bildungseinrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind daran beteiligt. &gt; mehr hier:</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/dr_mult_media_1.5380038.html">http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/medien/dr_mult_media_1.5380038.html</a></p>
<p>oder hier: <a href="http://www.maz.ch/Journalismus/Info_Master_NMJ.asp?n=013000">http://www.maz.ch/Journalismus/Info_Master_NMJ.asp?n=013000</a></p>
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		<title>Wir haben keine Krise im Journalismus</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 16:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia Egli von Matt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Alan Rusbridger, Chefredaktor des Guardian, sieht keine Krise des Journalismus. &#8220;Es gab noch nie so viel tolle Möglichkeiten für JournalistInnen. Es gibt ein phantastisches Potential. Wir sollten nicht in Krisen, sondern in Potentialen denken. Es ist eine Krise der Medienhäuser &#8211; und allenfalls auch eine der Journalisten. Aber fürs Publikum ist es keine. Dieses bekam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alan Rusbridger, Chefredaktor des<a href="http://www.guardian.co.uk/"> Guardian</a>, sieht keine Krise des Journalismus. &#8220;Es gab noch nie so viel tolle Möglichkeiten für JournalistInnen. Es gibt ein phantastisches Potential. Wir sollten nicht in Krisen, sondern in Potentialen denken. Es ist eine Krise der Medienhäuser &#8211; und allenfalls auch eine der Journalisten. Aber fürs Publikum ist es keine. Dieses bekam noch nie so viel so gute Infos.</p>
<p>Deshalb: think about journalism before business-models.&#8221; Das sagte er an einer Forschungstagung, die das <a href="http://maz.ch/">MAZ </a>mit dem <a href="http://www.ejo.ch/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=16&amp;Itemid=67">European Journalism Observatory Lugano</a> und dem <a href="http://www.medienhaus-wien.at/">Wiener Medienhaus</a> organisierte.</p>
<p>Wolfgang Blau, Chefredaktor von <a href="http://www.zeit.de/index">Zeit Online</a>, rief, wie Rusbridger zu einem kollaboativen Journalismus auf.  &#8220;Die Medien müssen sich beeilen auch so kommunikativ zu sein wie Service-Websiten. Wir müssen auf Augenhöhe mit unseren Lesern kommunizieren. So werden wir jeden Tag besser. Allerdings ist der Dialog nicht immer einfach und lustig.&#8221;</p>
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		<title>Wege zum Journalismus &#8211; die coole Tour</title>
		<link>http://www.mazblog.ch/index.php/2010/02/03/wege-zum-journalismus-die-coole-tour/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Haenecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus-Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das euch das nicht entgeht: Checkt mal das Flussdiagramm in Fluter.de von Fabian Dietrich
http://www.fluter.de/de/81/heft/7818/?tpl=162 
Spitze!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das euch das nicht entgeht: Checkt mal das Flussdiagramm in Fluter.de von Fabian Dietrich</p>
<p><a href="http://www.fluter.de/de/81/heft/7818/?tpl=162">http://www.fluter.de/de/81/heft/7818/?tpl=162</a> </p>
<p>Spitze!</p>
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		<title>Konvergenz als Selbstverständlichkeit und Gewinn</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 09:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia Egli von Matt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die drei renommierten britischen Zeitungen Guardian, Times und Daily Telegraph sind überzeugt vom konvergenten Arbeiten. Die Redaktionen und die Organsiation sind entsprechend gestaltet. Ziel ist, die starke Marke auch im Internet zu wahren. Die Leser verbinden die verschiedenen Kanäle des selben Titels, deshalb müssen alle zur Qualität beitragen, so die Überzeugung. Die Redaktionen stellen deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die drei renommierten britischen Zeitungen Guardian, Times und Daily Telegraph sind überzeugt vom konvergenten Arbeiten. Die Redaktionen und die Organsiation sind entsprechend gestaltet. Ziel ist, die starke Marke auch im Internet zu wahren. Die Leser verbinden die verschiedenen Kanäle des selben Titels, deshalb müssen alle zur Qualität beitragen, so die Überzeugung. Die Redaktionen stellen deshalb auch fürs Netz zunehmend gute Schreiber an und professsoinalisieren die Audio und Videobeiträge. Für den Guardian beispielsweise ist die BBC Benchmark.<br />
Mehr http://www.maz.ch/service/publikationen.asp?n=032200</p>
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		<title>Schweizer Studie zum Medienwandel</title>
		<link>http://www.mazblog.ch/index.php/2009/12/14/75/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 14:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Haenecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mazblog.ch/index.php/2009/12/14/75/</guid>
		<description><![CDATA[Aus der NZZ: Eine Studie zum Medienwandel
ras. ⋅ Im September 2008 führte der Zürcher Forschungsbereich Öffentlichkeit und Gesellschaft zusammen mit dem Sozial- und Marktforschungsinstitut GfS Zürich eine Online-Umfrage unter Medienschaffenden durch. Ziel war es, das Berufsfeld des Journalismus auf dem Hintergrund des strukturellen und kulturellen Wandels in der Medienbranche zu analysieren.
Die Umfrage richtete sich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der NZZ: Eine Studie zum Medienwandel</p>
<p>ras. ⋅ Im September 2008 führte der Zürcher Forschungsbereich Öffentlichkeit und Gesellschaft zusammen mit dem Sozial- und Marktforschungsinstitut GfS Zürich eine Online-Umfrage unter Medienschaffenden durch. Ziel war es, das Berufsfeld des Journalismus auf dem Hintergrund des strukturellen und kulturellen Wandels in der Medienbranche zu analysieren.</p>
<p>Die Umfrage richtete sich an Mitarbeiter von Publikumstiteln der Segmente Radio sowie Tages- und Wochenpresse. Fernsehschaffende wurden nicht berücksichtigt, weil sie für die Forscher zu schlecht erreichbar waren. «Visuelle Medien erschweren den Zugang zu ihren Mitarbeitenden», heisst es in einer Zusammenfassung der Ergebnisse. Der Rücklauf sei zudem zu gering gewesen. 923 Personen in der Deutschschweiz und der Romandie nahmen an der Untersuchung teil. Die Westschweiz ist in der Umfrage leicht untervertreten. Der Rücklauf betrug 23 Prozent. Die Studie kann bei GfS Zürich bezogen werden.</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/froehlich_im_falschen_leben_1.4025816.html">http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/froehlich_im_falschen_leben_1.4025816.html</a></p>
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