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Archiv von der ‘Neue Technologien’ Kategorie

Die Debatte über «Das Web ist tot!»

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Zwei Internet-Vordenker liefern sich eine spannendes Duell: Chris Anderson, Herausgeber von Wired, und Michael Wolf, Schreiber für dasselbe Blatt, aber auch für Vanity Fair, und Gründer von Newser. Wer nicht weiter liest, wird auf die falsche Fährte geführt. Denn der volle Originaltitel des Posts vom 17.8.2010 heisst in voller Länge

The Web Is Dead. Long Live The internet.

Es geht um den Machtkampf zwischen den Giganten wie Google, Facebook, oder Apple. Und es geht um Apps, die das Netz segmentieren, und über die man einen Zugang zum Internet erhält, ohne vorher Google bemühen zu müssen.

Die Apps sind ja die neuen Hoffnungsträger für die Verlage. Darum hat Anja Seeliger für den Perlentaucher mal die angelaufene  Diskussion dokumentiert. Gedanken und Querverweise zu all den unterschiedlichen Strippenzieher im Netz sind aufgeführt. Eine gute Zusammenfassung als ein Einstieg in eine Diskussion, die sich noch lange weiter ziehen dürfte.

Geschrieben von Jodok Kobelt

23. August 2010 um 11:37

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Studie zum Wandel des journalistischen Berufsbildes

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In der Berufsbild- Diskussion am MAZ beziehen wir uns unter anderem auf die wegweisende Studie von
Christoph Neuberger/Christian Nuernbergk/Melanie Rischke: Journalismus im Internet: Zwischen Profession, Partizipation und Technik – Ergebnisse eines DFG-Forschungsprojekts. Fachzeitschrift, MediePerspektiven 4/2009

http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/04-2009_Neuberger.pdf

In allen Mediengattungen von besonderer Relevanz sind diese Eigenschaften bzw. Ausbildungsziele:

gute Allgemeinbildung
zielgruppengerechte Informationsaufbereitung
fundierte journalistische Ausbildung (z. B. Volontariat,
Journalistenschule, Journalistikstudium)
Bereitschaft zum Dialog mit den Nutzern
Vermittlungskompetenz für mehrere Medien
(z B. Text, Bild, Video)
besonderes Ressort- und Spezialwissen

Geschrieben von Frank Haenecke

14. Dezember 2009 um 11:50

Das Echo auf 104 Zeichen

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“To twitter or not to twitter” ist die Frage, die sich mancher interaktive Journalist in diesen Tagen stellt. Es gibt keine Antwort darauf, da sind sich alle einig. Aber wer eine Geschichte über die Macht von 104 Zeichen lesen will, kann das bei «der Freitag» tun.

Es geht um die Affäre Trafigura (Giftmüll in der Elfenbeinküste), und was eine Twitter-Nachricht des Chefredaktors des Guardians auslöste.

Geschrieben von Jodok Kobelt

26. Oktober 2009 um 12:40

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